„Oh, wie schön ist Panama!“

„Oh, wie schön ist Panama!“ Waren Sie schon mal dort? Ich noch nicht „in echt“. Nur mit einem kleinen Tiger und einem kleinen Bären und in kindlicher Phantasie war ich da.

Janosch macht tolle Bilder und Geschichten. Und in denen ist es egal, wie es in Panama wirklich aussieht.

 

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: In mir schlummert immer noch ein Kind, das träumen möchte, obwohl ich schon Ende 50 bin. Nicht alles ist logisch im Leben, nicht alles „rechnet sich“ und ich möchte auch nicht mit allem rechnen müssen. Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Freiheit und einem Leben ohne Denkverbote und Berechnung ist wertvoll. Sie hält die Energie wach, sich mit allen Kräften für deren Erhalt oder deren Verwirklichung einzusetzen. Daran können auch „Panama-Papers“ und „Steuer-Oasen“ und gewinnfixierte „arme“ Superreiche, die ihre Finanzschäfchen in der Karibik „ins Trockene“ bringen wollen, nicht rütteln.

 

„Große Leute täuschen; sie wiegen weniger als nichts. Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran!“ Sind das nicht schöne Worte? Sie stehen in der Bibel im Psalm 62. Ich sehe darin Gottes Maßstab und eine gute Medizin gegen Egoismus und Selbstüberschätzung. Für mich rufen die alten Bibelworte etwas Erfrischendes in diese Zeit. Ungefähr so: Geh mit den Augen der Sehnsucht durchs Leben und lass Dir bitte die Schönheit von Panama niemals ausreden!

von Jürgen Krüger

Möge die Straße Dir entgegeneilen.
Möge der Wind immer in Deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf Dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott Dich im Frieden seiner Hand.
Irischer Segenswunsch

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