Christkind und Christian (Uhlstein) trotzen dem Wittener Schmuddelwetter

27.11.2017 · Geschichten am Stall werden jetzt von Gisela Buschmann koordiniert

Dunkel, ein bisschen unwirtlich und eng – so mag es auch im Stall zu Bethlehem bei Jesu Geburt gewesen sein. Vermutlich hat es aber weniger geregnet als an diesem nasskalten Montagnachmittag nach dem Ewingkeitssonntag, an dem Pfarrer Christian Uhlstein und Christkind Jacqueline die Hütte der Evangelischen Kirchengemeinden auf dem Wittener Weihnachtsmarkt eröffneten.

Foto:

Eng und gemütlich - so präsentiert sich die Krippe der Evangelischen Kirchengemeinden auf dem Wittener Weihnachtsmarkt.

Mit dabei wie schon in den Vorjahren Maria, die es zwischenzeitlich sogar zum Facebook- und Fernsehstar gebracht hatte, Josef und das Jesuskind, umringt von einigen Schafen und eingebettet in eine kleine vorweihnachtliche Landschaft.

An jedem Tag im Advent werden Ehrenamtliche pünktlich um 16 Uhr die beliebten „Geschichten am Stall“ erzählen, an die Weihnachtsgeschichte erinnern und mit den kleinen und möglicherweise auch großen Besuchern singen. Koordiniert werden die 27 Nachmittagstermine sowie sechs Zusatztermine mit Wittener Kindergärten in diesem Jahr von Gisela Buschmann. Die erste Lesung zog trotz Kälte und Nieselregen schon Kinder in ihren Bann, die gebannt den modernen und traditionellen Erzählungen lauschten.

Möge die Straße Dir entgegeneilen.
Möge der Wind immer in Deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf Dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott Dich im Frieden seiner Hand.
Irischer Segenswunsch

Segen schließen