Winz-Baak

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Evangelische Kirche Winz-Baak, Hattingen (WF)

Unsere Homepage: www.kirche-winz-baak.de/

Gott ist da
Gott verbindet sich mit uns in Liebe.
Dafür steht Jesus Christus.
Als Gemeinde wollen wir ein Lebensraum sein, in dem diese Liebe spürbar wird.
Dazu suchen wir die Gemeinschaft und sind achtsam für einzelne.

Die Kirchengemeinde liegt auf der “Bochumer Seite“ der Ruhr. Die Gemeindegliederzahl schwankt zwischen 3.200 und 3.300 Gemeindegliedern - bei einer Gesamtbevölkerungszahl in Winz-Baak von etwa 7.800 Menschen. Die Gemeinde hat 1,5 Pfarrstellen: Pfarrer Bodo Steinhauer mit 100% Dienstumfang, Pfarrerin Birgit Crone mit 50% Dienstumfang.

Der Ortsteil Winz-Baak teilt sich in zwei Bereiche mit eigenständigem Profil: Das Rauendahl und das sogenannte Oberwinzerfeld. Besondere Merkmale in der Bevölkerungsstruktur sind das überdurchschnittliche Vorkommen von sozial schwachen Familien und von vielen Men-schen mit Migrationshintergrund im Rauendahl. Außerdem gibt es einen verhältnismäßig hohen Anteil von Familien in der ganzen Gemeinde. In der Generationenbetrachtung ist die Altersstruktur noch relativ ausgeglichen. Indikatoren dafür sind in der Gemeinde u. a. die immer noch hohe Anzahl der Konfirmandinnen und Konfirmanden mit 30 - 40 Jugendlichen und die hohe Anzahl von Taufen und neuzugezogenen Familien.

Neben den etwa 200 Mitarbeitenden hat die Gemeinde in ihrem schönen Kirchenraum, in dem geräumigen Gemeindezentrum und in ihrer großen Akzeptanz im Gemeinwesen des Ortsteils und der Stadt besondere strukturelle Potenziale. Dieses drückt sich auch in dem sehr hohen Spendenaufkommen für konkrete Projekte und im Ertrag des Freiwilligen Kirchgeldes aus. Auf der Grundlage dieser und anderer Merkmale wurden sowohl für die allgemeine Gemeindearbeit als auch für die einzelnen Lebens- und Arbeitsbereiche konkrete Ziele entwickelt. Dabei wurde benannt, wann, mit wem und mit welchen Maßnahmen diese Ziele erreicht werden sollen.   

Übergeordnete Anliegen sind dabei

  • die Bildung von Teams für einzelne Arbeitsbereiche,
  • die intensive Nutzung der Gebäude für Konzerte und Ausstellungen,
  • die Weiterentwicklung der Gastfreundschaft, hier insbesondere der Offenen Arbeit,
  • die Belebung der Arbeit mit Kindern und Familien, vor allem in ihrer Einbindung in das gottesdienstliche Geschehen,
  • die Weiterentwicklung der guten kirchenmusikalischen Arbeit
  • die ergänzende Entwicklung von Angeboten für Seniorinnen und Senioren.

Besondere Merkmale der Gemeinde sind die vielen verschiedenen Gottesdienste, die monatlich angeboten werden. Außerdem ist die gelebte Gastfreundschaft eine wichtige Aufgabe, was sich in der überdurchschnittlich guten Ausstattung des gesamten Zentrums zeigt und auch in den Offenen Treffs, aber auch in den vielen, über das Jahr verteilten  Großveranstaltungen und letztlich auch in den „Verköstigungsangeboten“ bei Konzerten und anderen Veranstaltungen.

Problematisch erscheint zur Zeit die Entwicklung in den klassischen Gruppen wie Frauenhilfe und Seniorenkreis. Hier ist keine Integration von jüngeren Mitgliedern gelungen. Der Abendkreis ist zwar sehr groß und aktiv, aber in der Altersstruktur auch schon sehr weit fortgeschritten.

Letztlich kommt der Kirchengemeinde im Ortsteil immer mehr die Aufgabe eines Stadtteilzentrums zu, der wir uns in Zukunft stellen müssen und wollen.

Möge die Straße Dir entgegeneilen.
Möge der Wind immer in Deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf Dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott Dich im Frieden seiner Hand.
Irischer Segenswunsch

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