Rüdinghausen

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Evangelische Kirche in Witten-Rüdinghausen (KGM) Gemeindehaus Schnee

Unsere Homepage: www.kirchengemeinde-ruedinghausen.de

Rüdinghausen ist Vorort Wittens und teilt sich in eine fast reine Wohngegend und das größte Gewerbegebiet Wittens. Im Ortskern sind zudem kleinere Handwerksbetriebe und Geschäfte ansässig. Die Gemeinde ist selbstständig und hat ca. 2.800 Gemeindeglieder. Die Kirchengemeinde teilt sich in zwei Bereiche: Das Ortsteilzentrum Rüdinghausen und den Bereich Schnee. Es gibt einen Kern von „alten Rüdinghausern“ – Menschen, die z. T. ihr ganzes Leben hier verbracht haben, deren Eltern und Verwandte ebenfalls im Dorf oder zumindest in der nächsten Umgebung wohnen- und es gibt viele Neuzugezogene. Soziologisch gesehen unterscheiden sich die Bevölkerungsgruppen. Während bei den „alten Rüdinghausern“ Bergleute und kleine Angestellte überwiegen, finden sich unter den Zugezogenen, meist jüngeren Leuten, mehr Angestellte, Beamte, Akademiker und Selbstständige.

Die Kerngemeinde besteht hauptsächlich aus älteren Gemeindegliedern. Die Gottesdienstgemeinde setzt sich hauptsächlich aus Menschen zusammen, die auch sonst am Gemeindeleben beteiligt sind: Mitglieder von Frauenhilfe, Seniorenclub, Männerdienst, dazu jüngere Ehepaare, die z. T. über Kinder im Konfirmandenunterricht Kontakt zur Gemeinde gefunden haben und Jugendliche (KU), etc.

Treffpunkt in Rüdinghausen ist unser modernes Gemeindehaus, in dem alle Gruppenangebote und Veranstaltungen stattfinden. Viele aktive, ehrenamtliche Mitarbeiter/innen engagieren sich in den einzelnen Gruppen und Kreisen. Unterstützt werden wir von einer Kirchenmusikerin und einem Jugendreferenten. Wir haben Freude an vielfältigen Gottesdiensten, so findet einmal monatlich ein Brunchgottesdienst im Gemeindehaus statt. Diese Form wird gerade von den jüngeren Menschen sehr gut besucht. In Rüdinghausen gibt es einen evangelischen Kindergarten, der dem Verbund für Kindertageseinrichtungen angehört.

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Gemeindehaus Schnee in Witten Rüdinghausen

Der Bereich Schnee besteht hauptsächlich aus Landschaft mit viel Wald, Grün und kleinen Straßen. Er hat sein eigenes Gemeindeleben mit Gottesdiensten im Gemeindehaus und Gemeindegruppen. Das Haus hat in Verbindung mit dem Friedhof durchaus die Funktion eines kleinen sozialen Zentrums. Hier trifft man sich zu den verschiedensten Veranstaltungen oder auch nur zum Klönen. Verstärkt wird dies durch die Küsterin / Hausmeisterin, die alle trifft, kennt und erfreut. Einmal monatlich findet hier die Kinderkirche statt, ein Gottesdienst für Kinder und Eltern mit vielfältigen Themen und anschließendem Essen. Besonders beliebt sind hier Veranstaltungen, bei denen es etwas zu essen gibt. Neben dem wöchentlichen Waffelcafe am Samstag, sind das traditionelle Grünkohlessen im Januar und zwei bis drei kleinere Events, Kulturveranstaltungen, Hobbybörse, die kulturellen Höhepunkte. So hat der Schnee innerhalb der Gemeinde Rüdinghausen eine eigenständige Identität: Herzlich, leicht hemdsärmelig und offen für Neues.

Unser Ziel in Rüdinghausen ist es, ein attraktives Gemeindeleben zu entwickeln, um mehr Menschen für unseren Glauben und unsere Gemeinde zu gewinnen. In der Kultur, die wir in unserer Gemeinde verwirklichen wollen, soll etwas von der Geborgenheit bei und der Akzeptanz durch Gott erlebt werden. Menschen sollen bei uns den christlichen Glauben erfahren können. Wir wollen allen Menschen Teilnahme und Gemeinschaft bieten. Dazu wollen wir besonders die Altersgruppe von 25 bis 50 Jahre stärker erreichen.

Im Jahr 2010 ging unser langjähriger Pfarrer Jochen Hartwig in den Ruhestand. Die gewählte Nachfolgerin Pfarrerin Elke Räbiger-Helmerich arbeitet nicht mehr in unserer Kirchengemeinde. Seit September 2016 verwaltet Pfarrer (im Wartestand) Carsten Griese die Pfarrstelle. Pfarrer i.E. Dirk Ochtrup koordiniert außerdem die Arbeit mit Flüchtlingen in der Rüdinghauser Kirchengemeinde.

Um unsere Ziele zu erreichen und ein weiterhin funktionierendes Gemeindeleben zu gewährleisten, befindet sich die Gemeinde nun in einem Umbruch. Wir streben eine Kooperation mit der Nachbargemeinde Annen an. Der Kooperationsprozeß hat bereits begonnen und ist auf einem guten Weg. Gemeinsame Projekte, wie gemeinsamer KU, wurden schon auf den Weg gebracht und funktionieren sehr gut. Das Presbyterium erhofft sich eine wechselseitige Bereicherung, Nutzen von Synergien, Kompetenzbereicherung sowie Flexibilität in Personalfragen. Auch in diesen schwierigen Zeiten, schauen wir freudig und positiv in unsere gemeinsame Zukunft. Mit Gottes Hilfe, wird uns dies gelingen.

Möge die Straße Dir entgegeneilen.
Möge der Wind immer in Deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf Dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott Dich im Frieden seiner Hand.
Irischer Segenswunsch

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