Besuch in der Hauptstadt

07.12.2018 · Inklusive Bildungsreise der Evangelischen Erwachsenenbildung Ennepe-Ruhr nach Berlin

Vom 27. bis 30. November 2018 folgten 42 politisch interessierte Menschen einer Einladung des Bundespresseamtes auf Anregung des Abgeordneten René Röspel (SPD) nach Berlin. Die besondere Herausforderung für die Organisatorin Petra Syring von der Ev. Erwachsenenbildung Ennepe-Ruhr war, dass es diesmal eine inklusive Bildungsreise werden sollte, an der Menschen ohne und mit Behinderung teilnehmen konnten. Auch Nutzer*innen der evangelischen Stiftung Volmarstein und von Haus Theresia Hattingen hatte sich für die Fahrt angemeldet.

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Auf Anregung des Abgeordneten René Röspel (SPD) fuhren 42 Menschen aus dem Gestaltungsraum in die Hauptstadt.

Auf dem Weg nach Berlin durfte die Gruppe mit einem rollstuhlgerechten Bus eine angenehme, staufreie Fahrt genießen. Die Unterbringung erfolgte dann im Art’otel in der Nähe des Kurfürstendamms.

 

„Besonderes Lob darf an dieser Stelle den Mitarbeiter*innen des Bundespresseamtes ausgesprochen werden, denen es gelang, alle Programmpunkte so barrierefrei wie möglich zu gestalten“, erklärt Petra Syring. Dementsprechend konnte die Gruppe viele interessante Aktivitäten wahrnehmen, wie beispielsweise die Besichtigung des Reichstagsgebäudes. Hier war der Besuch der Kuppel ein besonderes Highlight.

Im anschließenden Gespräch mit Herrn Röspel wurde angeregt diskutiert. Natürlich durfte das obligatorische Fotoshooting nicht fehlen.

Weitere Angebote der Reise waren eine Führung durch das Alliiertenmuseum Dahlem, eine an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrt (Ministerien, Botschaften, Gedenkstätte Berliner Mauer, Denkmal für die ermordeten Juden Europas), sowie ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

„Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die gezeigt hat, dass Menschen mit und ohne Behinderungen gegenseitig Rücksicht auf einander nehmen und sich auf angenehme Art und Weise kennen lernen und wertschätzen können“, zieht Petra Syring ein positives Fazit der Reise. „Und nicht zuletzt, weil es so viel Spaß gemacht hat, wäre eine Wiederholung wünschenswert.“

Möge die Straße Dir entgegeneilen.
Möge der Wind immer in Deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf Dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott Dich im Frieden seiner Hand.
Irischer Segenswunsch

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