Unaufgebbar?!?!

Im November gedenken Menschen nicht nur am Volkstrauertag und am Totensonntag an die Verstorbenen und an die eigene Vergänglichkeit. Und das mit guten Grund, denn eines ist sicher: Alles irdische Leben wird ein Ende haben. Die Schätze, die wir uns hier anhäufen, sind in der zukünftigen Welt nichts wert.

Das, was scheinbar unaufgebbar ist, wird vergangen sein.

Was ist das überhaupt für ein von Wort? Un-auf-geb-bar! Das ist alles, was ich keinesfalls weggeben will, nicht entbehren möchte. Das ist alles, ohne das ich nicht leben kann:
Mein Auto, meine Freunde, meinen Schlüssel zur Wohnungstür.
Nicht zu vergessen die Versicherungspolicen und die Renten-Nummer!

Unaufgebbar scheinen mir gesellige Abende in meiner Familie oder meine Gemeinde.
Oder gute Ideen und Vorhaben, denen ich im Gedanken nachhänge.
Und  wie leben all die Millionen Menschen, die dieses nicht haben?
Sie haben nur das Allernötigste am Leib, müssen hungern
und haben keine Chance auf Bildung und Karriere!


Der Reichtum der Globalisierung geht an ihnen vorüber. In der Bibel lesen wir:
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen, spricht Gott der Herr.
Das heißt doch, dass alles, was uns jetzt so unaufgebbar und lebensnotwendig erscheint, seine Bedeutung verlieren wird.
Das ist allerdings kein Grund die Hoffnung und Lebensfreude zu verlieren:
Denn über das heute mir Geschenkte kann ich dankbar sein und an dem liebevollen Wort Gottes kann ich mich festhalten.
Das ist für mich wirklich un-auf-geb-bar!

 

 

Möge die Straße Dir entgegeneilen.
Möge der Wind immer in Deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf Dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott Dich im Frieden seiner Hand.
Irischer Segenswunsch

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